Lagerheldin: Die Pastinake lässt sich bei niedrigen Temperaturen gut und lange lagern. Liegt die Lagertemperatur bei ≤ 2 Grad Celsius, bleibt sie monatelang verzehrfähig.
Vitamin C Quelle: Sie enthält ganze 18mg des Immunsystemboosters pro 100g und kann so helfen, Krankheiten vorzubeugen.
Nicht nur in der Duftlampe: Die Pastinake enthält ätherische Öle, die auch ihren würzigen Geschmack ausmachen. Diese tragen auch zu einer leicht antibakteriellen Wirkung des Wurzelgemüses bei.
Für die Kleinsten: Sie ist ein wertvoller Mineralstofflieferant und enthält unter anderem Kalium, Kalzium, Magnesium und Eisen. Daher wird sie auch gerne in Babynahrung verarbeitet.
Lange Geschichte: Pastinaken waren schon zur Zeit der Römer ein beliebtes Gemüse. Damals wurde ihr Anbau sogar vorgeschrieben. Zur Zeit der Pest in Europa nutzte man ihren Saft sogar als Heilmittel. Erst ab dem 18. Jahrhundert wurde sie langsam von der Kartoffel verdrängt.
Das gesamte Gemüse zu verwerten, war nie einfacher: Bei frischen Pastinaken musst du meist maximal ein kleines Stück an beiden Enden abschneiden und kannst sie dann komplett verwenden. Die abgeschnittenen Stücke kannst du auch einfrieren und für einen Gemüsesuppenansatz verwenden. Hast du deine Pastinaken etwas zu lange gelagert, kannst du sie immer noch mit Kartoffeln zu einem feinen Püree verarbeiten.
Wenn du selbst Pastinaken im Garten ziehst: Die Blätter der Pastinakenpflanze eignen sich auch als Suppengrün!