• Langlebig: Radieschen können eingefroren und so länger haltbar gemacht werden. Bis zu 8 Monate bleiben sie so essbar. (Frisch sind sie aber immer noch am geschmackvollsten.)

  • Vitaminbombe: Radieschen bestehen zu 94 Prozent aus Wasser und enthalten dennoch hohe Mengen an Mikronährstoffen – allen voran die Vitamine C und K.  

  • Entzündungshemmend: Das Senföl Sulforaphan im Radieschen kann entzündungshemmend und keimtötend wirken.

  • Blutzuckerregulierend: Die Ballaststoffe in Kohlsprossen können dazu beitragen, den Blutzuckerspiegel zu stabilisieren, was besonders für Menschen mit Diabetes von Vorteil ist.

Hintergrundgeschichte

  • Geschichtsträchtig: Radieschen waren in Wildformen bereits im Altertum in China und Japan beliebt. Trotzdem wurden sie in Europa erst im 16. Jahrhundert populär.

  • Verwandtschaft: Radieschen gehören zur Familie der Kreuzblütengewächse und sind mit dem Rettich verwandt. Seltenere Sorten haben eine weiße, rot-weiße, gelbe oder violette Schale. Neben der Farbe, kann auch die Form der Knolle von rund, eiförmig-oval bis länglich variieren.

  • Gezielte Züchtung: Die typisch rote Farbe und runde Form erhielten die Radieschen durch eine Züchtung, die im 18. Jahrhundert in Frankreich gelang. 

Superkräfte

So verwendest du sie Root-to-tip!

Die Wenigsten wissen, dass man das Grün der Radieschen auch verarbeiten kann. Es ist ebenso wie die pinke Knolle gefüllt mit gesunden Inhaltsstoffen und ist außerdem gut für die Verdauung. Als Beigabe zu einem knackigen Salat sind sie roh geschmackvoll, wer sie lieber kocht, kann sie wie Spinat verzehren.

Messer und Gabel
WOW

Was du noch nicht über das Radieschen wusstest...

Das Bild zeigt ein Radieschen