Was du noch nicht über Rhabarber wusstest...

Rhabarber
  • Reich an Vitamin C: Der Vitamin C-Gehalt ist hoch, womit der Rhabarber unser Immunsystem unterstützt.

  • Viele Ballaststoffe: Die Ballaststoffe im Rhabarber fördern die Verdauung, stabilisieren den Blutzuckerspiegel und halten lange satt.

  • Kaliumreich: Das enthaltene Kalium kann den Blutdruck regulieren. 

  • Antioxidative Wirkung: Interessant sind die enthaltenen Anthocyane. Diese zählen zu den sekundären Pflanzenstoffen und sind für die Rotfärbung des Rhabarbers verantwortlich. Ihnen werden verschiedene positive Eigenschaften, darunter eine antioxidative Wirkung, nachgesagt. 

Hintergrundgeschichte

  • Asiatische Vorfahren: Rhabarber stammt ursprünglich aus dem Himalaja-Gebiet, genauer aus dem chinesischen und indischen Teil. Seit mehr als 5000 Jahren ist seine Nutzung überliefert.

  • Barbaren: Die Römer dürften für seinen heutigen Namen verantwortlich sein, wörtlich übersetzt aus dem Lateinischen bedeutet «rha barbarum» die "Wurzel der Barbaren". 

  • Genaues Datum: Die offizielle Erntesaison für Rhabarber endet bei uns am 24. Juni. Desto älter der Rhabarber nämlich wird, desto höher wird auch die Konzentration der enthaltenen Oxalsäure, die in hohen Mengen nicht gut für unsere Gesundheit ist.

Superkräfte

So verlängerst du seine Saison!

Wusstest du, dass man Rhabarber nicht nur wunderbar einkochen kann (zB als Kompott), sondern sich die frischen Stangen auch problemlos einfrieren lassen? So können sie bis zu 12 Monate haltbar gemacht werden.

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