• Frosthärte: Er ist die einzige Salatsorte, die Temperaturen bis 15 Grad unter dem Gefrierpunkt verträgt und ist daher bei uns von September bis April aus heimischem Anbau erhältlich.

  • Folsäure: Der Vogerlsalat ist besonders reich an Folsäure und deckt fast ein Viertel des Tagesbedarfs ab, was ihn auch zu einem guten Nahrungsmittel in der Schwangerschaft macht.

  • Vitamin C: Sein fast doppelt so hoher Vitamin-C-Gehalt im Vergleich zu Kopfsalat stärkt das Immunsystem. 

Hintergrundgeschichte

  • Viele Namen: Der würzige Salat wird in Österreich meist "Vogerlsalat" genannt, er ist aber auch unter den Namen "Feldsalat", "Nüsslisalat", "Mausohrsalat" und "Rapunzel" bekannt. Letzterer benannte auch das gleichnamige Märchen der Gebrüder Grimm.

  • Lange übersehen: Obwohl der Vogerlsalat bereits im antiken Rom sehr beliebt war, wurde er auf den Äckern der Bäuerinnen und Bauern oftmals als Unkraut angesehen und ausgerupft. Erst im 20. Jahrhundert änderte sich die Bedeutung des Wintersalats und er wurde als Kulturpflanze gezogen.

  • Baldrian: Der Vogerlsalat, lateinisch Valerianella locusta,  gehört zu den Baldriangewächsen. Aus maximal zwanzig kleinen Blättern bilden sich die typischen Rosetten.

Superkräfte

So verwendest du ihn Root-to-tip!

Wenn du Vogerlsalat nicht gleich verbrauchst, kannst du ihn einige Tage bis zu einer Woche im Kühlschrank aufbewahren. Musst du ihn sofort verarbeiten, eignet sich Pesto gut als Methode zum Haltbarmachen. Ein Rezept findest du hier!

Besteck
WOW

Was du noch nicht über den Vogerlsalat wusstest...

Vogerlsalat